Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein

Tagen, arbeiten, genießen

Wer arbeitet, muss essen: In der Gastronomie des TZN wird täglich frisch gekocht.

Die gastronomische Qualität ist im Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein (TZN) ein zentraler Bestandteil des Gesamtkonzepts. Denn wer hier in Kempen tagt oder arbeitet, profitiert nicht nur von modernen Räumen auf drei Etagen, sondern auch von einer rundum durchdachten Infrastruktur – inklusive Bistro im Erdgeschoss. Das zeigt sich besonders im Veranstaltungsbereich: Das Tagungszentrum zählt zu den größten Locations seiner Art zwischen Venlo und Düsseldorf und bietet ideale Bedingungen für Workshops, Seminare und Konferenzen.

Dabei sorgt das Bistro PM für kulinarische Impulse. Verantwortlich dafür ist seit einigen Monaten der neue Pächter Michael „Mike“ Klinge, ein erfahrener Gastronom mit internationaler Erfahrung, unter anderem in einem Londoner Sternerestaurant. Seine Philosophie lässt sich auf einen klaren Nenner bringen: ehrliche Küche, frische Zutaten und ein direkter Draht zu den Gästen. Qualität und Atmosphäre gehören für ihn untrennbar zusammen.

Das Bistro hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt entwickelt, an dem Mitarbeitende aus den im TZN ansässigen Unternehmen ebenso zusammenkommen wie Gäste aus der Region. Täglich wird frisch gekocht, mit Fokus auf saisonale und möglichst regionale Produkte. Die abwechslungsreichen Wochenkarten reichen von Klassikern bis hin zu modernen Gerichten und werden bewusst durch vegetarische Optionen ergänzt. In den wärmeren Monaten wird die Außenterrasse zum beliebten Ort für eine entspannte Pause bei Kaffee, Kuchen oder einem kurzen Austausch unter Kolleginnen und Kollegen.

TZN-Geschäftsführer Dr. Thomas Jablonski.

Im Veranstaltungsbereich spielt das Bistro eine zentrale Rolle: Ob Frühstück zum Start in den Tag, Fingerfood für Meetings oder ein individuell zusammengestelltes Buffet – die kulinarische Begleitung kommt direkt aus dem Haus und wird passgenau auf den Anlass abgestimmt. „Die Verpflegung ist ein wichtiger Baustein unseres Gesamtangebots“, erläutert Uta Pricken aus dem TZN-Team.

„Es lohnt sich, einmal die gewohnten Besprechungsräume im eigenen Unternehmen zu verlassen und Themen mit einem neuen Blick anzugehen“, erklärt TZN-Geschäftsführer Dr. Thomas Jablonski. Die persönliche Begegnung und der unmittelbare Austausch in neuer Umgebung eröffneten oft andere Perspektiven und schafften Raum für kreative Lösungsansätze. Genau dafür sei das TZN konzipiert – als Ort, an dem Ideen entstehen und wachsen können.

Sechs unterschiedlich große Tagungsräume bieten vielfältige Möglichkeiten für Veranstaltungen jeder Art. Ob Workshop im kleinen Kreis oder Konferenz mit bis zu 100 Personen: Die Räume lassen sich flexibel nutzen und individuell gestalten. „Wir verbinden passgenaue Lösungen mit einem hohen Maß an Flexibilität“, beschreibt der Geschäftsführer das Konzept. Stark gefragt ist auch das Atrium, das mit seiner offenen Gestaltung gern auch für festliche Anlässe wie Jubiläen oder Empfänge genutzt wird.

Sechs unterschiedlich große Tagungsräume stehen zur Verfügung.

Die technische Ausstattung entspricht modernen Anforderungen: klimatisierte Tageslichträume, leistungsstarkes WLAN sowie aktuelle Konferenztechnik – auch für hybride Formate. Variable Bestuhlungsoptionen ermöglichen eine Anpassung an unterschiedlichste Veranstaltungsformate. Ergänzt wird dies durch barrierefreie Zugänge, einen Aufzug in alle Etagen und kostenfreie Parkplätze direkt am Gebäude.

Doch zu viel Trubel und Hektik braucht niemand zu fürchten: „Hier lässt es sich konzentriert arbeiten“, betont Jablonski. Seit der Eröffnung im Jahr 1995 haben insgesamt mehr als 250 Unternehmen im TZN ihren Sitz gehabt – darunter Startups, aber auch Niederlassungen global agierender Konzerne. Aktuell nutzen etwa 45 Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen die flexiblen Flächen, die vom kompakten Einzelbüro bis hin zu größeren Einheiten reichen. Dank variabler Wandsysteme lassen sich die Räume individuell anpassen und bieten optimale Bedingungen für produktives Arbeiten. „Einige Räume stehen aktuell noch zur Verfügung. Potenzielle Neumieter können sich jederzeit bei uns melden“, betont Jablonski. Das gelte natürlich auch bei Interesse am Tagungsort. „Wir zeigen gerne, was hier alles möglich ist.“

Ein zusätzlicher Vorteil ist die enge Vernetzung des Standorts mit Hochschulen der Region, darunter auch die Hochschule Niederrhein. Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. „Unser Haus ist dadurch auch bei vielen Nachwuchskräften präsent“, sagt Jablonski. Für Unternehmen eröffnet das wertvolle Kontakte zu jungen Talenten und neue Impulse für die eigene Entwicklung.

Die Lage im Kempener Gewerbegebiet „Industriering Ost“ verbindet eine sehr gute Erreichbarkeit mit einem angenehmen Umfeld. Per Auto oder Zug ist man schnell in den größeren Städten am Niederrhein, aber auch in Düsseldorf. Und die charmante Kempener Altstadt liegt in unmittelbarer Nähe – ideal für eine kurze Auszeit während eines intensiven Arbeitstags.

Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein
Industriering Ost 66
47906 Kempen
Ansprechpartnerinnen: Uta Pricken und Margit Klausmann
Telefon: 02152 – 2029-0
E-Mail: info@tzniederrhein.de
tzniederrhein.de

Fotos: Felix Burandt
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